Hanwha Q CELLS GmbH

Mit der Sonne Geld verdienen: Q CELLS Solar-anlage plus Direktvermarktung sorgt bei Wartner Holzbau GmbH & Co. KG für zusätzliche Einkünfte

Die Wartner Holzbau GmbH & Co. KG aus dem bayerischen Bogen macht aus den Dächern seiner Produktionshallen im bayerischen Bogen ein Profit Center und steigert so seine Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig. Das Unternehmen produziert Holz- und Passivhäuser, Dachstühle, Holzfassaden, Balkone, Carports sowie Holzkonstruktionen aller Art. In Zusammenarbeit mit dem Q.PARTNER ZEWO energy hat das Unternehmen eine Q CELLS Solaranlage auf den Dächern seiner Betriebsgebäude installiert. 720 Q CELLS-Solarmodule vom Typ Q.PEAK DUO-G6 350 Wp produzieren nun 250 MWh Strom pro Jahr und helfen zusätzlich bei der Einsparung von jährlich 126 t CO2 - der produzierte Strom wird zu 100 % ins Stromnetz eingespeist.

Süwag Energie AG

Neue Elektroroller in Bad Homburg

(Frankfurt am Main, 29.10.20) 25 Elektroroller namens „Taun-e“ stehen ab sofort in Bad Homburg zur Anmietung bereit. Damit sorgen die Stadtwerke Bad Homburg gemeinsam mit dem regionalen Energiedienstleister Süwag für eine neue Mobilitätsalternative und verbinden zwei wichtige Zukunftstrends für jede Stadt: Elektromobilität und Sharing.

Blackstone Resources AG

Blackstone Resources kommentiert TESLAS Batterie-Strategie

BAAR, Schweiz - (29. Oktober 2020) - Blackstone Resources AG (SWX: BLS) Der CEO Ulrich Ernst, kommentiert heute die Vision und Strategie von Blackstone Resources, die durch die neu veröffentlichten Tesla-Batteriepläne von Elon Musk bestätigt wurde.

SEDOTEC GmbH & Co. KG

Mehr Power für die Lebensadern

(Ladenburg, 27.10.20) Mit einer der europaweit modernsten Anlagen für die Kupferbearbeitung hat SEDOTEC ein Kompetenzzentrum aufgebaut, das seinesgleichen sucht. Das Unternehmen will damit den Schaltanlagenbau beflügeln und zugleich seinen Kunden mehr Zeit für die neuen Herausforderungen durch die Digitalisierung verschaffen. Mit Kupfer teilausgebaute Felder erleichtern den Bau selbst komplexer Schaltanlagen wesentlich und beschleunigen deren Erstellung. Als langjäh­riger enger Partner hat EHRT die Anlage für die Fertigung der Lebensadern moderner Energieverteilung installiert.

Stadtwerke Neuwied GmbH

Mehr Digitalisierung für die Betriebe in der Hafenstraße

Neuwied. Die Energiewelt wird komplexer: Datenmengen, die Prozesse und ihre Kontrolle nehmen rasant zu. Die Stadtwerke Neuwied (SWN) wollen die Digitalisierung vorantreiben. Nicht zuletzt auch für die Wettbewerbsfähigkeit.

SFC Energy

SFC Energy gewinnt Prof. Dr. Werner Tillmetz als wissenschaftlichen Berater für Wasserstoff-Technologien

Brunnthal/München, Deutschland, 12. Oktober 2020 – Die SFC Energy AG (F3C:DE, ISIN: DE0007568578), ein führender internationaler Anbieter von stationären und mobilen Hybrid-Brennstoffzellenlösungen, weitet ihre Kompetenzen signifikant aus. Mit Prof. Dr. Werner Tillmetz gewinnt SFC Energy einen höchst renommierten und fachlich anerkannten Experten im Bereich nachhaltiger Energiekonzepte. Für den Brennstoffzellen-Pionier SFC Energy wird Prof. Dr. Tillmetz in erster Linie seine Expertise im Bereich Wasserstoff-Brennstoffzellen und Elektrolyse als wissenschaftlicher Berater einbringen.

GOGAS

INTERx Familie - Raumluftdesinfektion mit UV-C Strahlung

GoGaS stellt seine erweiterte INTERx Familie für die zuverlässige und validierte Desinfektion der Raumluft und Abtötung infektiöser Aerosole mit zuverlässiger und umweltfreundlicher UV-C Strahlung vor. Dabei bietet GoGaS gleich 4 Baureihen, passgenau für die jeweilige Aufgabenstellung wie:

Energiedienstleistungsgesellschaft Rheinhessen-Nahe GmbH

EDG erneut für bedeutenden Energie-Effizienz-Preis der dena nominiert

„Die Nominierung zum Energy-Efficiency-Award 2020 der dena ist für uns eine Riesenfreude und die wiederholte Bestätigung unserer Arbeit für den Klimaschutz, nachdem wir diese renommierte Auszeichnung bereits 2019 erhalten haben“, teilt der Geschäftsführer der EnergieDienstleistungsGesellschaft Rheinhessen-Nahe mbH (EDG), Christoph Zeis in einer Information für die Presse mit.

EVL-BusinessPARTNER

EEG-Novelle mit Raum für Änderungen

Die Bundesregierung hat die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) verabschiedet. Im Vergleich zum Entwurf gab es zuletzt Änderungen etwa bei den Ausschreibungen für Solardachanlagen oder beim Mieterstrom. Das Gesetz setze ein klares Signal für mehr Klimaschutz und mehr erneuerbare Energien, sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) in Berlin. Mit der Novelle will die Bundesregierung sicherstellen, dass das Ziel von 65 Prozent erneuerbarer Energien am Stromverbrauch bis 2030 erreicht wird. So soll sich die installierte Leistung der Solarenergie bis dahin auf 100.000 MW verdoppeln, bei der Windenergie werden 71.000 MW angestrebt. Neu ist zudem das Ziel, dass bis zur Jahrhundertmitte sämtlicher in Deutschland erzeugter und verbrauchter Strom treibhausgasneutral sein muss, die Vorgabe bezieht Exporte mit ein. Die Kostenbelastung für Energiekunden und Unternehmen soll dennoch stabil bleiben, so das Versprechen. Dabei hilft ein milliardenschwerer Zuschuss aus dem Bundeshaushalt, der einen Anstieg der EEG-Umlage verhindert.

Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg e.V.

Plattform EE BW: Stockende Wärmewende bleibt Trauerspiel - Mehr Engagement der Unternehmen notwendig

„Die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg verschläft die Wärmewende“, so der harte Vorwurf des Vorsitzenden der Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg (Plattform EE BW), Jörg Dürr-Pucher, anlässlich der am 5. Oktober beginnenden Woche der Wärme. „Insbesondere das Wirtschaftsministerium verkennt die ökonomischen Chancen, die im Aufbau von Wärmenetzen, Wärmespeichern, großen Solarthermieanlagen und Biomasse-Heizkraftwerken liegen. Wenn die Landesregierung die Wärmewende in der bisherigen Geschwindigkeit weiter betreibt, brauchen wir noch bis zum Jahr 2100, um die für den Klimaschutz notwendigen Ziele zu erreichen. Ministerpräsident Kretschmann und sein Vize Strobel könnten in den letzten drei Monaten vor Beginn des Wahlkampfes noch ein politisches Zeichen für die Wärmewende setzen, das Hoffnung für die nächste Legislaturperiode macht.“

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